Die CDU Sonnenberg hat durch ihre Fraktion im Ortsbeirat einige Anträge - z. T. gemeinsam mit der FDP Sonnenberg - eingebracht, die erfolgreich waren.

Ganz wesentlich ist uns der Anstoß, dass der gesamte Ort Sonnenberg einen Antrag beim Hessischen Ministerium des Innern und für Sport stellt, dass die Freiwillige Feuerwehr Sonnenberg "Feuerwehr des Monats" des Monats werden soll. Das hat unser Ortsvorsteher Stefan Bauer (CDU) heute im Auftrag des Ortsbeirates getan. Nicht nur im Jubiläumsjahr können wir stolz und dankbar auf unsere Freiwillige Feuerwehr sein. Wir sehen die Freiwillige Feuerwehr Sonnenberg landesweit in einer Vorbildfunktion.

Generationsübergreifend, mit Einsatzfreude und großem Teamgeist unter exzellenter Führung werden die Aufgaben und Einsätze bewältigt und der Fahrzeugpark in Schuss gehalten. Das ganze Team ist zudem umfassend ausgebildet, sodass die Freiwillige Feuerwehr Sonnenberg mehr als nur gelegentlich die Berufsfeuerwehr verstärkt, unterstützt, vertritt oder Bereitschaften – auch des Nachts – übernimmt.

Mit immenser Kreativität wird vor allem aber eine nachhaltige und erfolgreiche Bambini-, Kinder- und Jugendarbeit angeboten und gelebt. Der Erfolg bleibt nicht aus: aus Kindern und Jugendlichen werden dauerhafte, zuverlässige Teammitglieder, die ihr ehrenamtliches Engagement und ihre Einsatzkraft lebenslang mit Vorbildcharakter in den Dienst des Schutzes der Menschen stellen. Damit gilt die Freiwillige Feuerwehr Sonnenberg landesweit auch als nachahmenswertes Vorbild, das es landesweit bekannt zu machen gilt.

Wichtig waren auch unsere Anträge zu weiteren E-Ladestationen für PKW und eBikes und zur Benennung des Platzes am Weinstand nach unserem ehemaligen Ortsvorsteher Dr. Werner Jopp. Dass er sich für den Weinstand im Ort eingesetzt und ihn besonders vorangebracht hat, soll durch die Benennung des Platzes zum Ausdruck kommen und nie in Vergessenheit geraten.

Schulentwicklungsplan: Bemerkenswert festzustellen, dass Rot-Grün auch in Sonnenberg Umverteilungspolitik lieber betreiben, als für die Konrad-Duden-Schule in Sonnenberg zu kämpfen. Worum geht es? Die Stadt will durch die Einführung eines Sozialindexes nicht etwa mehr Geld für Kinder mit besonderen Bedarfen ins System bringen, sondern vorhandenes Geld umverteilen. Das bedeutet, dass die Konrad-Duden-Schule wertvolles Geld verliert. Dazu sagt die CDU nein.

Deswegen auch am Sonntag:

« CDU wählen! Aukammtal darf nicht planlos zugebaut werden »